Eins auf die Fresse: Kassen-Kleingeld-Nazis
Heute beschäftigen wir uns mit einer besonderen Spezies von Einkäufern: Den Kleingeld-Kassen-Nazis:
Zuerst aber eine Definition des Begriffs Kasse: Die Kasse (in Österreich auch Kassa) ist die Zahlungsstelle und dient der Abwicklung von Zahlungsvorgängen mit Bargeld, Schecks, Geldkarten und Kreditkarten.
Im Einzelnen wird Bargeld entgegengenommen, geprüft, das Rückgeld oder gegebenenfalls auch Pfand herausgegeben und bis zur Abrechnung sicher aufbewahrt. [Quelle: wikipedia.de]
So! Nun zu der Spezies. Zwanghaft veranlagte Mitmenschen glauben nun also, sie müssten “passend” zahlen! Das Problem dabei, sie können es nicht!
Entweder, weil Sie als Neu-Neuköllner-Stylomaten vollkommen überrascht davon sind das Dinge (“Things”) etwas kosten und man bei der/dem Frau/Mann hinter dem lustigen Tischen am Ende des Ladens (“Shop”) seine Geldbörse auspacken muss. Oder weil sie einfach zu alt, zu unwissend oder zu fremd sind, die richtigen Münzen zu erkennen.
Nun genügt es uns natürlich nicht auf diesen Missstand hinzuweisen…Wir wollen helfen!
Also, Der oder Die Kassierer hat soviel Kleingeld damit Sie oder Er herausgeben kann. Es hat sich uns nie erschlossen welchen Sinn es macht “möglichst passend” Geld auszugeben?
Ich hoffe Sie beherzigen unseren heutigen Tip, im Sinne eines weiteren ruhigen Zusammenlebens.
Lesen Sie in unserer nächsten Kolumne: Die 5-Euro-EC-Karten-Idioten
Ihre Vicki

