Russland lässt Blutspenden von Schwulen zu Sex Schwul Russland Mensch Krank Homosexualität Gesundheit Diskriminierung Das russische Gesundheitsministerium hat das Verbot für homosexuelle Blutspender aufgehoben. Nunmehr werden Blutspenden von Menschen jeder sexuellen Orientierung in Russland begrüsst. Die Spenden werden nach der Entnahme weiterhin auf Krankheiten untersucht. Russische Homoverbände sehen die Entscheidung des Gesundheits-ministeriums als grossen Sieg im Kampf gegen Diskriminierung. Auch in vielen westlichen Ländern dürfen homosexuelle Menschen kein Blut spenden, da sie als Risikogruppe angesehen werden.