Politik
Warum Altkanzler manchmal lieber die Klappe halten sollten.
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Folgenden Artikel habe ich bei Tom’s Wochenschau gefunden: Altkanzler Helmut Schmidt habe ich immer geschätzt. Entweder ändern sich manche Menschen mit zunehmenden Alter, bedingt durch ihre Senilität oder ich habe ihn verkannt. Ich halte ihm mal Ersteres zu Gute.
Rückblende:
Leipzig. SPD Parteitag 17.April 1998: Liebe Freunde, 1982 hat Euch Herbert Wehner zugerufen, es werde 15 Jahre brauchen, ehe wir Sozis die Bundesregierung wieder übernehmen könnten. Heute, bald 16 Jahre später, sind endlich die Chancen gut und die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, daß wir im Herbst die Verantwortung übernehmen.
Wem verdanken wir diese hohe Wahrscheinlichkeit? Zum einen der politischen Vernunft und der Selbstdisziplin, welche unsere Partei wiedergefunden hat – nicht zuletzt das Verdienst von Oskar Lafontaine. (Helmut Schmidt) Quelle
Gegenwart:
Auch Adolf Nazi war ein charismatischer Redner. Oskar Lafontaine ist es auch.”, fügte Schmidt hinzu. Zudem verglich der Sozialdemokrat Lafontaine mit dem französischen Rechtspopulisten Jean Marie Le Pen. “Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine und Le Pen schon”, sagte der Alt-Kanzler. Quelle
Sarah Palins Kirchengemeinde will Schwule "heilen"
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Die Kandidatin der Republikaner für den Posten des Vizepräsidenten der USA, Sarah Palin, ist Mitglied einer Kirchengemeinde, die die "Heilung" von Homosexuellen propagiert.
Die Gouverneurin von Alaska steht somit dem "Ex-Gay"-Movement nahe, einer Bewegung homosexueller Männer und Frauen, die Ihrem "sündigen Lebenswandel" abgeschworen haben.
Palin ist strikte Abtreibungsgegnerin und kämpft gegen die Einführung einer Ehe für Homosexuelle. Sie lehnt vorehelichen Sex strikt ab.
Im Vorfeld ihrer Nominierung kam es zu einem Eklat, als bekannt wurde, dass die 17-jährige unverheiratete Tochter Palins schwanger ist.
Senator McCain: "Ich glaube nicht an Homosexuelle Adoption."
0In einem Interview sagte Senator John McCain, er denke, “dass bewiesen ist, dass beide Geschlechter wichtig für eine erfolgreiche Familie sind”. Er glaube nicht an homosexuelle Adoption. Die massive Kritik durch Schwulen- und Lesben-verbände lies nicht lange auf sich warten: “Wir sind zutiefst traurig und enttäuscht, dass ein für das Präsidentschaftsamt nominierter Senator, der selbst Adoptiv- vater ist, den Kindern in Amerikas Heimen die Möglichkeit untersagt, in einer Familie Willkommen zu sein. Liebe macht eine Familie aus, aber eine Sichtweise wie die von Senator McCain reisst Familien garantiert auseinander.
In einem Land indem mehr als 125.000 Kinder auf eine Adaptivfamilie warten, würde McCain die Hoffnung der Kinder, die dringend eine neues Zuhause brauchen, einfach zerstören”, erklärte Jody M. Huckaby von der Organisation ‘Parents, Families and Friends of Lesbians and Gays’ (PFLAG).
Russland lässt Blutspenden von Schwulen zu
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Das russische Gesundheitsministerium hat das Verbot für homosexuelle Blutspender aufgehoben. Nunmehr werden Blutspenden von Menschen jeder sexuellen Orientierung in Russland begrüsst. Die Spenden werden nach der Entnahme weiterhin auf Krankheiten untersucht. Russische Homoverbände sehen die Entscheidung des Gesundheits-ministeriums als grossen Sieg im Kampf gegen Diskriminierung. Auch in vielen westlichen Ländern dürfen homosexuelle Menschen kein Blut spenden, da sie als Risikogruppe angesehen werden.
Anlässlich der beginnenden CSD-Saison in den USA wirbt der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama gezielt um Stimmen von Schwulen und Lesben.


