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Zärtliche Fußballer: Komm kuscheln!

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Zärtliche Fußballer: Komm kuscheln! Schwul Mann Homophobie Fußball

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wenn Männer sich herzen und küssen, müssen sie nicht unbedingt schwul sein. Die schönsten Bilder zur EM2008.

Wo, bitte, geht's zum Homo-Klo?

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Eine Schule in Thailand will mit WCs für Schwule und Transsexuelle gegen Mobbing vorgehen.

Das staatliche Kamphaeng-Gymnasium im nordthailändischen Sisaket hat die neuen Toiletten nach einer Umfrage unter Schülern gebaut. Demnach seien zirka 100 schwule und transsexuelle Schüler Übergriffen ihrer Mitschüler ausgesetzt gewesen. Der Schuldirektor, der bereits Preise für die Sauberkeit in den Toiletten seiner Schule erhalten hat, ordnete daraufhin den Bau von Homo-WCs an. Einem Bericht des Bangkoker “Daily Xpress” zufolge sollen die betroffenen Schüler begeistert gewesen sein, endlich ihre eigenen Bedürfnisanstalten zu haben.

Thailand gilt als Hochburg der Mann-zu-Frau-Transsexuellen (“Ladyboys”), die sich in der Öffentlichkeit selbstbewusst geben. Das 65 Millionen Einwohner zählende Land schützt als erster Staat Asiens “Menschen mit anderen Geschlechtsidentitäten” vor Diskriminierung – die Verfassung, die diesen Passus enthält, wurde im vergangenen Jahr in einem Referendum angenommen (queer.de berichtete).

Quelle: www.queer.de

Mein Beitrag zur EM2008…

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Blutspender

Russland lässt Blutspenden von Schwulen zu

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Russland lässt Blutspenden von Schwulen zu Sex Schwul Russland Mensch Krank Homosexualität Gesundheit Diskriminierung Das russische Gesundheitsministerium hat das Verbot für homosexuelle Blutspender aufgehoben. Nunmehr werden Blutspenden von Menschen jeder sexuellen Orientierung in Russland begrüsst. Die Spenden werden nach der Entnahme weiterhin auf Krankheiten untersucht. Russische Homoverbände sehen die Entscheidung des Gesundheits-ministeriums als grossen Sieg im Kampf gegen Diskriminierung. Auch in vielen westlichen Ländern dürfen homosexuelle Menschen kein Blut spenden, da sie als Risikogruppe angesehen werden.

Essen ohne Hände

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New Wearable Feedbags Let Americans Eat More, Move Less

Für diejenigen, denen beim Fast Food selbst das Kauen noch zu anstrengend ist, berichtet die Satire-Seite ‘The Onion’ über eine wahrhaft Appetit anregende Neuerung: Die ‘Feedbag’. Also, kippt Euch die Burger rein! Und wer das nicht verträgt, kann die Tüte bestimmt auch in umgekehrter Richtung benutzen.

LITAUEN: Diskriminierung bald Gesetz?

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Die Seimas, das litauische Parlament, stimmt darüber ab, ob ein Gesetzentwurf zur Chancengleichheit in geänderter Form in Kraft treten soll. Die Änderungen betreffen dabei die Bereiche sexuelle Orientierung, Alter und Behinderung.

Leider sollen aber nicht Erleichterungen oder Schutz vor Diskriminierung festgeschrieben werden, sondern diese entgegen der europäischen Antidiskriminierungsrichtlinie, aus dem ersten Entwurf entfernt werden.
Bei einer Verabschiedung könnten Homosexuelle von ihrem Arbeitgeber weniger Geld bekommen, oder gleich ganz gefeuert werden. Die Intergruppe der EU reagierte entsetzt auf das Gesetzesvorhaben und wies die Regierung in Litauen auf drohende Sanktionen durch die EU hin. Auch der Status von Vilnius als Kulturhauptstadt 2009 könnte in Frage gestellt werden.

Die BZ zum "Homo"-Mahnmal

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Heute in der BZ Berlin. Na da schau einer an:

Mein Ärger …

Ich besuchte das Denkmal der küssenden Männer im Tiergarten und finde, es wird den naziverfolgten Homosexuellen nicht gerecht

B.Z.-Chefreporter Gunnar J. Schupelius

Ende Mai wurde im Tiergarten das Denkmal für die in der NS-Zeit ermordeten Homosexuellen der Öffentlichkeit übergeben. Vom Kulturstaatsminister des Bundes, Bernd Neumann. 14 Jahre lang war um das Denkmal gestritten worden, jetzt ist es da. Zu meiner Verwunderung nimmt es aber kaum jemand wirklich zur Kenntnis.

Kaum jemand geht hin. Dabei ist es eine gewaltige Leistung, wenn ein Land und ein Volk wie das unsere, beschließt, das Unrecht und die Grausamkeit der Vergangenheit nicht zu vergessen. Der Bundestag veranlasste den Bau des Denkmals. Ich habe es mir jetzt angesehen.

Ich stand, ganz allein, gegenüber dem Holocaust-Mahnmal, vor einem großen grauen schief stehenden Würfel. Ich blickte durch ein Guckloch und eine Glasscheibe in das Innere. Dort sah ich zwei Männer, die sich küssen, der eine hat kurzes helles Haar, der andere dunkles längeres. Sie stehen unter einem Baum in einem Park. Der Film ist in schwarz-weiß gehalten und fängt alle paar Minuten von vorne an. Ästhetisch ist er gelungen, die Männer sehen nett aus.

Ich verließ den Würfel und stieß erst dann auf eine Gedenktafel, die vorne am Weg aufgestellt ist. Dort steht: „Mit diesem Denkmal will die Bundesrepublik Deutschland die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten…“ Erst hier erfuhr ich von dem Entsetzlichen: In der Hitler-Zeit wurden in Deutschland rund 54000 Homosexuelle zu Haftstrafen verurteilt, etwa 7000 wurden von den Nazis in Konzentrationslagern gefoltert und ermordet.

An dieses Grauen hatten mich die küssenden Männer in Schwarz-Weiß aber in keiner Weise erinnert. Der Film zeigte mir einen Ausschnitt aus dem Alltag eines schwulen Paares. Er stellt meiner Meinung nach keinen Zusammenhang mit dem tausendfachen Leid der Homosexuellen in den Konzentrationslagern der Hitler-Zeit her. Und der graue Würfel mit dem Guckloch tut es auch nicht.

Ähnlich unverständlich wirkte anfangs auch das Holocaust-Mahnmal auf mich: Die vielen grauen Stelen sagten mir wenig. Erst das unterirdische Dokumentationszentrum führte mir vor Augen, woran hier eigentlich erinnert werden soll.

Das Homosexuellen-Denkmal braucht dringend eine Ergänzung, eine Erklärung. Sonst wird es in meinen Augen dem Ernst der Sache nicht gerecht.

zum BZ-Artikel

Alle fingern herum

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Schon klar. Zum einen hat Steve Jobs bei seinen iPhone-Präsentationen vermutlich saubere Finger gehabt, zum anderen gehört es heute einfach wieder zum guten Ton, mit blossen Händen auf Bildschirmen rumzufuchteln. Deshalb rücken auch andere jetzt mit ihren Fummel-Fantasien heraus. Google zeigt nun auch, dass man Handies mit mehr als einem Finger bedienen kann. Und das neue und sicher wieder epochal die Welt verändernde Windows 7 soll ja auch Fingerspitzen verstehen können. Nur zu verständlich. Surface war vermutlich selbst Ballmer zu wenig flexibel. Man will ja nicht immer seinen eigenen Tisch ins Restaurant mitnehmen und so aussehen, als hätte sich Obelix einen Handheld gebaut.

Aber so ganz unter…also ehrlich…das dreckt auf dem Schirm wahnsinnig. Vor allem im Sommer, wenn man schwitzt wie ein Gallier. Einmal ein Bild in die Länge gezogen, und man hat zwei überlange Fingerabdrücke auf dem Display. Und nach vier Tagen ohne Putzen sieht der edle 20″-Screen aus wie eine Schmierfläche für Putzmittel-Werbung.

Vielleicht wird das ja dann mit dem Data-Glove ganz anders laufen, als man in den 90ern dachte. Mehr so in Richtung Junge, zieh Dir Handschuhe über, bevor Du Downloaden gehst. Man weiss es heute noch nicht.

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Rauchverbot auf Niederländisch

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Rauchverbot auf Niederländisch Verbot Tabak Paradies Drogen

Amsterdam gilt als Kiffer-Paradies, doch jetzt fürchten viele Coffeeshop-Besitzer um ihre Existenz: In Kürze tritt in niederländischen Cafés ein absolutes Rauchverbot in Kraft – allerdings nur für Tabak. Wer Hasch pur rollt, darf weiter qualmen…Na denn viel Spass Rauchverbot auf Niederländisch Verbot Tabak Paradies Drogen

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smash homophobia

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Erfreulich viele Menschen beteiligten sich am Mo, den 9. Juni 2008 an einer spontanen Solidaritäts-Demonstration durch Kreuzberg.

Anlaß war ein brutaler homophober Überfall am Wochenende, bei dem mehrere Gäste eines Dragfestivals vor dem SO 36 verletzt worden waren. Über 1000 Menschen starteten gegen 19.45 Uhr am Mariannen-platz. Der Demozug, der unterwegs deutlich anstieg (Schätzungen sprechen von bis zu 3000 TeilnehmerInnen) endete auf dem Heinrichplatz mit Musik und Redebeiträgen in deutsch, türkisch und hebräisch.

smash homophobia USA Star SO36 Sex Schwul Presse Music Selector Mensch Mann Lesben Leben Homosexualität Geschichte Frau Essen Drag Demonstration Berlin Vorgeschichte: In der Nacht vom 7. zum 8. Juni fand das Dragfestival im SO36 statt.

Als die letzten Gäste gingen und das SO36 schon am schliessen war, wurde eine Gruppe Frauen/Lesben am Heinrichplatz von mehreren Männern, die aus 3 vorbeifahrenden Autos sprangen, zusammen-
geschlagen.

Einer der Wagen hatte einen Aufkleber der faschistischen “Grauen Wölfe” am Heck kleben. Die Frauen/Lesben wurden niedergeschlagen und am Boden weitergetreten. Dann sind die Angreifer zurück in die Autos und fuhren weg.

Die Betroffenen trugen Verletzungen davon, eine war ca. 5 Minuten bewußtlos. Die DemoorganisatorInnen berichteten, dass sich in den letzten Tagen verbale und/oder körperliche Angriffe auf homosexuelle/queere/linke Menschen häufen würden.

siehe auch:

Pressemitteilung der Demo-Veranstalter

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