Beiträge mit tag "Mann

Trink weiter, Schnuckelchen!

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Mit Alkohol: Heten finden Männer attraktiver

Trink weiter, Schnuckelchen! Sex Schwul Mensch Mann Hetero Alkohol Britische Wissenschaftler haben heraus- gefunden, dass sich heterosexuelle Männer auch Geschlechtsgenossen
"schönsaufen" können.

Nach Angaben der Forscher von der Universität Bristol finden Männer andere Menschen um zehn Prozent attraktiver [weiter bei QUEER.de]

BERLIN: ÜBERFÄLLE AUF CRUISER

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BERLIN: ÜBERFÄLLE AUF CRUISER Täter Schwul Polizei Mann MANEO Macht Löwenbrücke Krankenhaus Krank Berlin

In der Nacht von Sonntag, 10.08.08, auf Montag, 11.08.08 wurden im Cruising-Gebiet im Tiergarten unweit der Holzbrücke am Bremer Weg mehrere Personen von unbekannten Tätern angegriffen. Die Taten, die sich offensichtlich gezielt gegen schwule Cruiser richteten, ereigneten sich in der Zeit zwischen 23:00 und 01:00 Uhr.

Zeugen hatten die Polizei informiert, nach dem sie einem verletzten Cruiser zu Hilfe gekommen waren. Polizeibeamte, die kurz darauf den Tatort absuchten, fanden anschließend einen schwer verletzten Mann im Gebüsch liegend. Dieser wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und liegt dort auf der Intensivstation. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Mann bislang noch nicht zum Tathergang vernommen werden.

Offensichtlich ging auch ein weiterer Angriff auf einen schlafenden Obdachlosen auf das Konto der Angreifer, den diese möglicherweise ebenfalls für einen schwulen Cruiser gehalten haben.

Die Polizei ruft Zeugen auf, die zwischen 23:00 und 01:00 Uhr Beobachtungen im Cruising-Gebiet zwischen Löwenbrücke und Holzbrücke, ggf. auch in den umliegenden Parkbereichen und Straßen gemacht haben, sich zu melden: Tel. (030) 4664 – 373 114.

Personen, die anonym bleiben wollen, können sich auch vertraulich an das Schwule Überfalltelefon von MANEO wenden: Tel (030) 216 33 36.

Nina Queer

blu.de – In der Kategorie: Schlimmste Headline – Platz I

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Folgenden schönen Artikel fand ich bei blu.de:

PORNOKINO WIRBT MIT SCHWANZMÄDCHEN

blu.de   In der Kategorie: Schlimmste Headline   Platz I Sex Schwul Schwanz Schöneberg Porno Medientranse Medien Mann Kino Berlin Berlins Medientranse Nina Queer hat einen neuen dicken Werbedeal an Land gezogen. Wie sie stolz den Gästen ihrer Bar „Zum schmutzigen Hobby“ im Prenzlauer Berg verkündete, ist sie das neue Werbegesicht des erfolgreichen Pornokinos JAXX in Berlin-Schöneberg.

Kundin wolle sie aber nicht werden, „Ich zahle doch nicht für Sex. Die Männer müssten wenn schon, dann bei mir Eintritt bezahlen!“ Sagte es und trank einen dritten „Jägermeister“. blu freut sich mit!

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Patrick Lindner: “Als Mama erfuhr, dass ich schwul bin …”

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Patrick Lindner: Als Mama erfuhr, dass ich schwul bin ... ZDF Versteckspiel Star Schwul Schlagerstar Patrick Lindner Outing Markus Lanz Mann Mama Leben Hedwig Raab Frau

“Es war furchtbar, ganz grauenhaft”

Ein Herz und eine Seele: Hedwig Raab und Sohn Patrick Lindner. Zu beichten, dass er schwul sei, war für Lindner ein schwerer Schritt. Er hat es jahrelang für sich behalten.

Keiner sollte wissen, dass sein Herz nur bei Männern höher schlägt. Doch dann hatte Frauenschwarm Patrick Linder keine Lust mehr auf das Versteckspiel.

Er outete sich. “Das war furchtbar”, gesteht der Schlagerstar. Vor allem, als Mama Hedwig davon erfuhr … weiter

Mehr über sein Outing und das Leben mit Sohn Daniel erzählt der Schlagerbarde heute um 23 Uhr bei “Markus Lanz” im ZDF.

Na da sind wir ja mal gespannt….

Transgenialer CSD 2008

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Schnallt die Stöckel fest, rüscht das Brusthaar-Toupe auf, vergesst Eure BHs und liebsten Fetischmasken nicht! Schwingt Euch mit uns auf die Strasse! Aber bezahlt wird immer noch nicht!

Transgenialer CSD 2008
28.6.2008
14.00 Uhr
Treffpunkt Hermannplatz

Route: Hermannplatz, Sonnenallee, Holbrechtstrasse, Weserstrasse, Friedelstrasse, Ohlauer Strasse, Reichenberger Strasse, Kottbusser Tor, Adalbertstrasse. Oranienstrasse. Ende am Heinrichplatz.

Die großartige Demo mündet in einer glamourösen Abschlusskundgebung mit Perlen der queeren Subkultur wie Gloria Viagra, KaKoSonia, Edith Schröder, GlitterKlinik, Toni Transit, Tilly Kreuzfeld-Jakob und vielen weiteren Unterstützer_Innen.

Technorati Profile

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Zärtliche Fußballer: Komm kuscheln!

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Zärtliche Fußballer: Komm kuscheln! Schwul Mann Homophobie Fußball

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wenn Männer sich herzen und küssen, müssen sie nicht unbedingt schwul sein. Die schönsten Bilder zur EM2008.

Wo, bitte, geht's zum Homo-Klo?

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Eine Schule in Thailand will mit WCs für Schwule und Transsexuelle gegen Mobbing vorgehen.

Das staatliche Kamphaeng-Gymnasium im nordthailändischen Sisaket hat die neuen Toiletten nach einer Umfrage unter Schülern gebaut. Demnach seien zirka 100 schwule und transsexuelle Schüler Übergriffen ihrer Mitschüler ausgesetzt gewesen. Der Schuldirektor, der bereits Preise für die Sauberkeit in den Toiletten seiner Schule erhalten hat, ordnete daraufhin den Bau von Homo-WCs an. Einem Bericht des Bangkoker “Daily Xpress” zufolge sollen die betroffenen Schüler begeistert gewesen sein, endlich ihre eigenen Bedürfnisanstalten zu haben.

Thailand gilt als Hochburg der Mann-zu-Frau-Transsexuellen (“Ladyboys”), die sich in der Öffentlichkeit selbstbewusst geben. Das 65 Millionen Einwohner zählende Land schützt als erster Staat Asiens “Menschen mit anderen Geschlechtsidentitäten” vor Diskriminierung – die Verfassung, die diesen Passus enthält, wurde im vergangenen Jahr in einem Referendum angenommen (queer.de berichtete).

Quelle: www.queer.de

Die BZ zum "Homo"-Mahnmal

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Heute in der BZ Berlin. Na da schau einer an:

Mein Ärger …

Ich besuchte das Denkmal der küssenden Männer im Tiergarten und finde, es wird den naziverfolgten Homosexuellen nicht gerecht

B.Z.-Chefreporter Gunnar J. Schupelius

Ende Mai wurde im Tiergarten das Denkmal für die in der NS-Zeit ermordeten Homosexuellen der Öffentlichkeit übergeben. Vom Kulturstaatsminister des Bundes, Bernd Neumann. 14 Jahre lang war um das Denkmal gestritten worden, jetzt ist es da. Zu meiner Verwunderung nimmt es aber kaum jemand wirklich zur Kenntnis.

Kaum jemand geht hin. Dabei ist es eine gewaltige Leistung, wenn ein Land und ein Volk wie das unsere, beschließt, das Unrecht und die Grausamkeit der Vergangenheit nicht zu vergessen. Der Bundestag veranlasste den Bau des Denkmals. Ich habe es mir jetzt angesehen.

Ich stand, ganz allein, gegenüber dem Holocaust-Mahnmal, vor einem großen grauen schief stehenden Würfel. Ich blickte durch ein Guckloch und eine Glasscheibe in das Innere. Dort sah ich zwei Männer, die sich küssen, der eine hat kurzes helles Haar, der andere dunkles längeres. Sie stehen unter einem Baum in einem Park. Der Film ist in schwarz-weiß gehalten und fängt alle paar Minuten von vorne an. Ästhetisch ist er gelungen, die Männer sehen nett aus.

Ich verließ den Würfel und stieß erst dann auf eine Gedenktafel, die vorne am Weg aufgestellt ist. Dort steht: „Mit diesem Denkmal will die Bundesrepublik Deutschland die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten…“ Erst hier erfuhr ich von dem Entsetzlichen: In der Hitler-Zeit wurden in Deutschland rund 54000 Homosexuelle zu Haftstrafen verurteilt, etwa 7000 wurden von den Nazis in Konzentrationslagern gefoltert und ermordet.

An dieses Grauen hatten mich die küssenden Männer in Schwarz-Weiß aber in keiner Weise erinnert. Der Film zeigte mir einen Ausschnitt aus dem Alltag eines schwulen Paares. Er stellt meiner Meinung nach keinen Zusammenhang mit dem tausendfachen Leid der Homosexuellen in den Konzentrationslagern der Hitler-Zeit her. Und der graue Würfel mit dem Guckloch tut es auch nicht.

Ähnlich unverständlich wirkte anfangs auch das Holocaust-Mahnmal auf mich: Die vielen grauen Stelen sagten mir wenig. Erst das unterirdische Dokumentationszentrum führte mir vor Augen, woran hier eigentlich erinnert werden soll.

Das Homosexuellen-Denkmal braucht dringend eine Ergänzung, eine Erklärung. Sonst wird es in meinen Augen dem Ernst der Sache nicht gerecht.

zum BZ-Artikel

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smash homophobia

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Erfreulich viele Menschen beteiligten sich am Mo, den 9. Juni 2008 an einer spontanen Solidaritäts-Demonstration durch Kreuzberg.

Anlaß war ein brutaler homophober Überfall am Wochenende, bei dem mehrere Gäste eines Dragfestivals vor dem SO 36 verletzt worden waren. Über 1000 Menschen starteten gegen 19.45 Uhr am Mariannen-platz. Der Demozug, der unterwegs deutlich anstieg (Schätzungen sprechen von bis zu 3000 TeilnehmerInnen) endete auf dem Heinrichplatz mit Musik und Redebeiträgen in deutsch, türkisch und hebräisch.

smash homophobia USA Star SO36 Sex Schwul Presse Music Selector Mensch Mann Lesben Leben Homosexualität Geschichte Frau Essen Drag Demonstration Berlin Vorgeschichte: In der Nacht vom 7. zum 8. Juni fand das Dragfestival im SO36 statt.

Als die letzten Gäste gingen und das SO36 schon am schliessen war, wurde eine Gruppe Frauen/Lesben am Heinrichplatz von mehreren Männern, die aus 3 vorbeifahrenden Autos sprangen, zusammen-
geschlagen.

Einer der Wagen hatte einen Aufkleber der faschistischen “Grauen Wölfe” am Heck kleben. Die Frauen/Lesben wurden niedergeschlagen und am Boden weitergetreten. Dann sind die Angreifer zurück in die Autos und fuhren weg.

Die Betroffenen trugen Verletzungen davon, eine war ca. 5 Minuten bewußtlos. Die DemoorganisatorInnen berichteten, dass sich in den letzten Tagen verbale und/oder körperliche Angriffe auf homosexuelle/queere/linke Menschen häufen würden.

siehe auch:

Pressemitteilung der Demo-Veranstalter

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