Beiträge mit tag "Meinung

Der McCain-Palin Mob

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Hier werden Besucher nach einer Wahlkampfveranstaltung von Sarah Palin zu Ihrer Meinung über Barack Obama befragt…

Bei mancher Antwort fällt einem wirklich nichts mehr ein.

Lesenswert dazu:

Auch schön:

  • Obama-Dildo und Palin-Sexpuppe
  • I Masturbate to Sarah Palin
  • Sarah Palin’s Badeanzug Wettbewerb
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Bürgerschreck Folsom?

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Im Fuggerkiez machen Anwohner gegen das Fetisch-Straßenfest mobil

Bürgerschreck Folsom? Toleranz Sex Schwul Schöneberg Mobil Meinung Kinder Hetero Folsom Fetisch Europa Berlin Die Trattoria in der Schöneberger Fuggerstraße war an diesem Septemberabend zum Bersten gefüllt. Viele Anwohner – schwul und hetero – waren der Einladung des Betreibers Pino Bianco gefolgt. „Folsom Europe – So nie wieder“ lautete die Überschrift von Biancos Schreiben, das kaum eine Woche nach dem Straßenfest dem Unmut vieler Anwohner über den Verlauf des diesjährigen Fetisch-Treffens eine konkrete Form geben sollte.

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Gayromeo / Screenshot

Okay, wie krank ist das bitte ? Gayromeo for Dummies

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Und nochmal, weil’s so schön war…

Willkommen lieber Internetter, hier findest Du nach und nach alles rund über das Online Daten anhand der größten, deutschen, schwulen Kontaktbörse – GayRomeo. Tipp’s zur Userverwaltung, Profilaufbau, zum Chatten und vieles mehr.”

So lautet das Willkommen auf einem Blog das sich ausschließlich mit der optimalen Präsentation auf GayRomeo beschäftigt.

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Anleitungen zum perfekten Foto: “Von zu “schrägen” Aufnahmen ist abzuraten (das heißt, wenn das Motiv zu schief abgebildet wird). Dreh Fotos somit nicht um 45° oder ähnliches. Das wirkt stark irritierend.
Ferner gilt dies auch für Schrift im Bild. Ich unterhielt mich vor ein paar Monaten mit einem Grafikdesigner, der mir erzählte, dass er für seine Plakate die Schrift maximal um einen Winkel von 5° dreht.”
(ich dreh mir auch gleich was um 5°)

Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das die Zähne bei Freude zeigt. Ohne das näher zu bedenken, möchte ich erwähnen, dass man nicht immer die Zähne zeigen sollte auf Fotos.
Dem ist so, wenn Du starker Raucher bist.”

Und:

GayRomeo kenne ich seit ca. zweieinhalb Jahren. In dieser Zeit habe ich für mich Strategien entwickelt, um dieses Medium effizient zu nutzen. Autodidaktisch las ich ziemlich alle Ratgeber hier im Netz (wärste mal besser vor die Tür gegangen), die man finden konnte und studierte erfolgreiche Profile und ausgefallene Chat-”Techniken” (besser wäre es gewesen, Du hättest andere ausgefallene Techniken studiert, dann würdest Dich nicht so einen Stuss schreiben)anderer.”

Ultimativer Tip meinerseits: sei nicht effizient, studier nicht die Chat-Techniken anderer, sondern sei Du selbst!

“Da ich mich nun von GayRomeo zurückgezogen habe, kam es mir so vor, als wenn dieses Wissen  (wird häufig unscharf als wahre, gerechtfertigte Meinung bestimmt) brach liegt. Und da mir Ideen keine Ruhe lassen, wenn ich sie nicht festhalte, habe ich das Wissen stichpunktartig notiert.” (Dazu erspare ich mir jetzt jeglichen Kommentar!)

Dieses und noch viel mehr unsagbare Weisheiten (z.B. das einer der Gründer von GayRomeo Skinhead ist, HUCH! – GayRomeo mit den Escort Seiten Geld verdient, SOWAS! und das Cam-Wix-Portal X-Visit unterhält, PFUI!) hier:

Gay Dating Tricks

Money makes the world go around

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Der Bertelsmann-Konzern verfügt durch sein breites Geschäftsfeld über umfassende Möglichkeiten, den Mediensektor und damit die Meinungen der Menschen dominant zu beeinflussen. Die Rolle der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) ermöglicht dabei keine breite Meinungsfindung und Ausrichtungsdiskussion innerhalb des Kon­zerns – während die Bertelsmann Stiftung für unternehmensfreundliche Stimmung und Rahmenbedingungen in Politik und Gesellschaft sorgt. Ein Kurzüberblick [weiter bei www.hintergrund.de]

Money makes the world go around Stimmung Politik Mensch Meinung Medien Mann Kuss Gesellschaft BVG

Sonne im Arsch…

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Greenpeace vertritt eindrucksvoll die Meinung, dass man, solange dem Menschen kein Licht aus dem Allerwertesten scheint, auf Leuchtmittel zurückgreifen sollte, die wenig Energie verbrauchen und somit umweltfreundlich sind. Ein Thema, dass uns alle betrifft und deswegen uns auch nicht am A…. vorbei gehen sollte.


Sunshine – video powered by Metacafe

Die BZ zum "Homo"-Mahnmal

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Heute in der BZ Berlin. Na da schau einer an:

Mein Ärger …

Ich besuchte das Denkmal der küssenden Männer im Tiergarten und finde, es wird den naziverfolgten Homosexuellen nicht gerecht

B.Z.-Chefreporter Gunnar J. Schupelius

Ende Mai wurde im Tiergarten das Denkmal für die in der NS-Zeit ermordeten Homosexuellen der Öffentlichkeit übergeben. Vom Kulturstaatsminister des Bundes, Bernd Neumann. 14 Jahre lang war um das Denkmal gestritten worden, jetzt ist es da. Zu meiner Verwunderung nimmt es aber kaum jemand wirklich zur Kenntnis.

Kaum jemand geht hin. Dabei ist es eine gewaltige Leistung, wenn ein Land und ein Volk wie das unsere, beschließt, das Unrecht und die Grausamkeit der Vergangenheit nicht zu vergessen. Der Bundestag veranlasste den Bau des Denkmals. Ich habe es mir jetzt angesehen.

Ich stand, ganz allein, gegenüber dem Holocaust-Mahnmal, vor einem großen grauen schief stehenden Würfel. Ich blickte durch ein Guckloch und eine Glasscheibe in das Innere. Dort sah ich zwei Männer, die sich küssen, der eine hat kurzes helles Haar, der andere dunkles längeres. Sie stehen unter einem Baum in einem Park. Der Film ist in schwarz-weiß gehalten und fängt alle paar Minuten von vorne an. Ästhetisch ist er gelungen, die Männer sehen nett aus.

Ich verließ den Würfel und stieß erst dann auf eine Gedenktafel, die vorne am Weg aufgestellt ist. Dort steht: „Mit diesem Denkmal will die Bundesrepublik Deutschland die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wach halten…“ Erst hier erfuhr ich von dem Entsetzlichen: In der Hitler-Zeit wurden in Deutschland rund 54000 Homosexuelle zu Haftstrafen verurteilt, etwa 7000 wurden von den Nazis in Konzentrationslagern gefoltert und ermordet.

An dieses Grauen hatten mich die küssenden Männer in Schwarz-Weiß aber in keiner Weise erinnert. Der Film zeigte mir einen Ausschnitt aus dem Alltag eines schwulen Paares. Er stellt meiner Meinung nach keinen Zusammenhang mit dem tausendfachen Leid der Homosexuellen in den Konzentrationslagern der Hitler-Zeit her. Und der graue Würfel mit dem Guckloch tut es auch nicht.

Ähnlich unverständlich wirkte anfangs auch das Holocaust-Mahnmal auf mich: Die vielen grauen Stelen sagten mir wenig. Erst das unterirdische Dokumentationszentrum führte mir vor Augen, woran hier eigentlich erinnert werden soll.

Das Homosexuellen-Denkmal braucht dringend eine Ergänzung, eine Erklärung. Sonst wird es in meinen Augen dem Ernst der Sache nicht gerecht.

zum BZ-Artikel

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